KüA: Weltverändern

„Ich muss jetzt los. Gehe die Welt verändern.“

So ähnlich haben sich wohl einige am 28.07.2023 auf der Burg von Zimmerpartnern, Freunden, etc. verabschiedet. Auf dem Weg zu Simone, welche die Aktivität „Wie verändere ich die Welt?“ geleitet hat, haben viele aber sicherlich nicht gedacht, dass sie wirklich die Welt verändern können.

Angefangen hat es mit dem Anschauen von einigen traurigen und angstgebenden Nachrichten. Danach wurde reflektiert: Wie haben wir uns gefühlt? Wie haben wir die Nachrichten wahrgenommen? Als wir ein volles Blatt vor uns hatten, gefüllt mit Gedanken und vor allem Fragen, wurde uns schon die erste Lebensweisheit mitgeteilt: Es ist vollkommen normal, wenn man Angst vor solchen Nachrichten bekommt, oder wenn man sich überfordert davon fühlt. Dabei sollen wir aber auch beachten, dass dies nicht die einzigen sind. 

Und so gab es einen Übergang von schlechten zu guten Nachrichten voller Hoffnung. Von großen Neuigkeiten und Veränderung zu einzelnen Privatpersonen, die etwas Gutes für unsere Gemeinschaft machen und mit neuen Ideen die Welt beschmücken. Nach einem weiteren Brainstorming von Fragen und Gefühlen wurden uns Apps und Websites vorgestellt, die über gute Nachrichten informieren.

Danach haben wir uns in kleinen Gruppen gesammelt und sollten Situationen oder Dinge herausfiltern, die als „normal“ gelten, aber nicht als „normal“ „gut“, oder „witzig“ bezeichnet werden sollten. Hier einige Beispiele: Schönheitsideale, Beleidigungen wie schwul…

So haben wir gemerkt, dass es sehr wohl noch kleine Sachen gibt, die wir nicht gut finden, welche wir ändern können, um die Welt ein wenig besser zu machen.

Während wir uns dem Ende genähert haben, haben wir noch an Personen gedacht, die uns dazu gebracht haben, unsere Denkweisen zu ändern. Dies ist eine gute Übung, um zu realisieren, dass jeder Mögliche helfen kann, jemanden zum Lächeln zu bringen oder um die Welt zu verändern.

Zum Schluss haben wir das Spiel „Ja und dann“ gespielt, in welchem man eine verrückte Geschichte kreiert, indem man spontan immer einen Satz mit dem Anfang „Ja und dann“ sich ausdenkt.

Also seid euch alle bewusst : 

Ihr könnt mit kleinen Aktionen große Sachen verändern. Und ihr müsst nicht, diejenigen sein, von denen die mega Idee kommt, denn erst wenn weitere Personen mitmachen und zusammenarbeiten, kann man Großes erreichen.

Hinterlasse einen Kommentar

Erstelle eine Website wie diese mit WordPress.com
Jetzt starten
search previous next tag category expand menu location phone mail time cart zoom edit close