Wer ist nicht daran interessiert, die Personen, die uns in 10 Tagen auf der Burg mehr beibringen, als in den restlichen 355 jeder andere Mensch, genauer kennenzulernen? Hier haben wir Lena interviewt und finden mehr über sie heraus.
Wie ist dein Name?
Rebekka.
Wie alt bist du?
27.
Wie bist du auf die Burg gekommen?
Mein allererstes Mal war 2013. Da hat mein Bruder Bene mich gefragt, ob ich auch mal auf die Burg mitkommen wollen würde, als Assistenz für die Leitung. Das habe ich dann gemacht und war zwei Wochen bei der Mittelstufenakademie dabei. 2017 war ich dann das erste Mal pädagogische Betreuung.
Was machst du außerhalb der Burg?
Ich habe bis vor kurzem Psychologie studiert und arbeite jetzt mit Menschen zusammen, unterstütze sie im Alltag und mache psychosoziale Beratung in Frankfurt. Ansonsten bin ich Pfadfinderin und bouldere gerne.
Wann und in welcher Form warst du das erste Mal auf der Burg?
So richtig wie gesagt, 2013.
Was war dein bestes Erlebnis auf der Burg?
Es gibt viele. Ich glaube für mich sind immer wieder Highlights, wenn wirklich die ganze Gruppe zusammenkommt und wenn beim Lagerfeuer nach und nach die Gute-Nacht-Frist überschritten wird und eigentlich keiner aufhören will und alle fragen, ob sie noch länger bleiben können.
Welche Lebensweisheit möchtest du deinen Schüler*innen mitgeben?
Strebt nicht immer nur danach, gut zu sein, weil es nicht unbedingt wichtig ist, immer gut zu sein, sondern die Erfahrungen, die man macht, viel wichtiger sind.

Bearbeitet und gekürzt durch magiconion92.
