In diesem Kommentar geht es um die HSAKA, die von vielen als zusätzliche Schule angesehen wird. Ich wiederspreche dieser Aussage, denn meiner Meinung nach ist die HSAKA eine sehr schöne auf Interesse gestützte Akademie.
Die HSAKA ist eine sehr tolle Schülerakademie. Hier kann man sich entfalten und seine eigenen Interessen in verschiedenen Kursen und kursübergreifenden Aktivitäten verwenden und man kann neue Hobbies und Vorlieben entdecken.
Wenn man in der Schule erzählt, dass man in den Ferien in eine Akademie fährt, in der man etwas zusätzlich zur Schule „lernt“, wird man meist doof angeschaut. Es heißt, dass man ja ein Streber sei und sich nur bei Lehrern einschleimen will. Das stimmt nicht, denn hier auf der Akademie lernt man, keine Frage, aber man lernt anders, als in der Schule. Hier herrscht zwischen allen eine sehr angenehme, freundschaftliche Atmosphäre und jeder wird, wie er ist, respektiert. Diese Atmosphäre entsteht, weil wir uns alle duzen. Außerdem sind alle sehr offen und freundlich.
Ein weiterer Gegensatz zur Schule ist, dass dort meist Frontalunterricht herrscht, während wir hier auf der Akademie nach Werkstattcharakter arbeiten. So wird in den meisten Kursen geforscht und durch Schüler*innen erklärt, die Hilfestellungen bekommen können.
Außerdem sind in den Hauptkursen meist 12 Schüler*innen und zwei Kursleiter*innen. In den Wahlkursen ist immer eine Kursleitung bei ungefähr 12 Schüler*innen. So könnte man in 10 Tagen den Stoff eines ganzen Schuljahres in einem Hauptkurs schaffen (Das liegt nicht nur ganz an den Kursleitungen. Auch wir haben sehr viel Interesse!).

