
In dem Hauptkurs „Psychologie: Verrückt, wie heiß das ist – Die Psychologie der Klimakrise“ geht es nicht nur um Statistiken und Studien, sondern auch um das aktive Zusammenarbeiten in der Gruppe.

Man erarbeitet Themen rund um Emotionen wie Ärger, Angst, Freude und vieles, was damit zusammenhängt. Anhand dieser Affekte schaut man sich den uns alle betreffenden Klimawandel aus der psychologischen Sicht an.
Zudem beschäftigt man sich mit Dingen von der Gliederung des Nervensystems über verschiedene Abwehrmechanismen in Bezug auf die Klimakrise bis hin zu Tipps, wie man am besten konstruktive Gespräche und Diskussionen führt.
Geleitet wird der Kurs von Albert und Rebekka, die neben einem abwechslungsreichen Themenangebot auch auf die entsprechenden Persönlichkeiten ihres Kurses achten.
Deshalb kann man sagen, dass den Psychologiekurs auch individuelle Arbeitsphasen auszeichnen, in denen man sich komplett frei entfalten kann.
Es stehen auch diverse Bücher zur Verfügung um sich ebenfalls mit seinen eigenen Interessen auseinandersetzen zu können.
Wichtige Bestandteile des Psychologiekurses sind außerdem die Achtsamkeitsübungen mit denen man immer in die gemeinsame Zeit startet.
Diese bewirken, dass man entspannt in die unterschiedlichen Arbeitsphasen geht und sich zwischen den manchmal etwas schwereren Themen etwas Ruhe gönnen kann.
