Interview mit Bene

Wer ist nicht daran interessiert, die Personen, die uns in 10 Tagen auf der Burg mehr beibringen, als in den restlichen 355 jeder anderer Mensch, genauer kennenzulernen? Hier haben wir Bene interviewt und finden mehr über ihn heraus.

Wie ist dein Name?

Bene.

Wie alt bist du?

36.

Wie bist du auf die Burg gekommen?

Ich bin irgendwann im Studium zu Studienberatung gegangen. Ich habe Lehramt studiert und  wollte wissen, ob ich noch den Mathebachelor parallel machen kann. Und die Dame der Studienberatung war die Leiterin der Hessischen Schülerakademie und hat mir am Ende den Flyer in die Hand gedrückt und gesagt, ich solle mir das Ganze mal anschauen.

Was machst du außerhalb der Burg?

Ich arbeite in Berlin an der Uni und mache da so eine Mischung aus mich drum kümmern, das die Mathematik-Vorlesungen gut sind, aber auch Lehramtsstudierenden beibringen, wie man später Mathematik unterrichten könnte. Und dann natürlich auch Forschen.

Wann und in welcher Form warst du das erste Mal auf der Burg?

2008 als studentischer Betreuer bei der Oberstufen-Akademie.

Dein bestes Erlebnis auf der Burg?

Oh, also jede Akademie ist ein bisschen anders, aber auch so voller Highlights. Ich kann da gar nicht sagen, dass es ein Bestes gab. Jedes Jahr hier wieder herkommen zu dürfen ist schon ziemlich cool.

Und als Letztes: Eine Lebensweisheit, die du den Schüler*innen mitgeben willst.

Schule ist wichtig, es lohnt sich hinzugehen. Dabei aber auch beachten, dass, wie man hier auf der Akademie merkt, Lernen anders sein kann und wenn ihr es schafft ein bisschen davon mitzunehmen: Offenheit, Gemeinschaft, Kreativität und Toleranz. Dann habt ihr was für euer ganzes Leben.

Gekürzt und bearbeitet durch booklook6980.

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